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Spiele für drinnen und draussen

Hüpfen, springen, rennen und vor allem viel Spass und Lachen – draussen können die Kinder die Welt spielerisch erkunden, ihrer Fantasie freien Lauf lassen und sich nebenbei so richtig austoben. Damit es nicht immer bei den altbewährten Spielen wie Fangen und Verstecken bleibt, hier einige unterhaltsame Spielideen für jedes Wetter.

Memory für draussen
Dazu braucht es mindestens 3 Spieler. Ein Kind sammelt mehrere Gegenstände aus der Natur – wie beispielweise Tannennadeln, Blätter, Blüten oder Nüsse – und präsentiert die Sachen den anderen eine Minute lang. Die anderen Kinder müssen sich das Gesammelte einprägen und anschliessend losziehen, um die gleichen Gegenstände aufzutreiben. Wer die meisten richtigen Dinge gefunden hat, hat gewonnen.

Hüpfen und quaken wie Frösche
Dieses Spiel dient dazu, die Reaktionsgeschwindigkeit zu trainieren. Auch hier braucht es mindestens 3 Spieler. Alle Frösche hocken sich hintereinander in einer Reihe hin und halten dabei ungefähr einen Meter Abstand. Dann springt der erste Frosch los, die anderen folgen ihm laut quakend im gleichen Tempo. Dabei dürfen sie aber nicht umfallen oder aufeinander prallen. Passiert es dennoch, muss der schuldige Frosch ans Ende der Reihe.

Regentropfen-Bilder
Für dieses Spiel werden mindestens 2 Kinder und Materielien wie Wasserfarben, Pinsel, Papier, Regenkleidung benötigt. Die Kinder malen zu Hause dicke Striche und Punkte mit Wasserfarben auf ein Stück Papier und lassen das Bild trocknen. Ist das Blatt getrocknet, gehen die Kinder damit nach draussen und halten es in den Regen. Die Regentropfen lösen die Wasserfarben auf und es entstehen ganz neue Muster.

Finde den Ball
Hierzu müssen mindestens 5 Kinder anwesend sein, ausserdem wird ein kleiner Ball, beispielsweise Tennisball, benötigt. Die Kinder stehen eng aneinander im Kreis. Eins wird ausgezählt und stellt sich in die Mitte des Kreises. Nun geben die Kinder, die im Kreis stehen, den Ball hinter ihrem Rücken versteckt weiter. Mal links rum, mal rechts rum, mal tun sie nur so, als hätten sie den Ball. Das Kind in der Mitte soll nun raten, wer den Ball gerade tatsächlich hat. Wenn es sicher ist, ruft es schnell den Namen des Kindes. Hat es richtig geraten, tauschen die beiden die Plätze und es geht weiter.

Für all diese Spiele braucht es kaum Spielsachen. Wer aber doch seinen Kindern mal wieder etwas neues zum Spielen schenken möchte, ist an folgenden Adressen gut beraten: 

Döttingn: Baby Center Wurmito
Brugg: Amsler Spielwaren
Bad Zurzach: SpielColors Soder
Mägenwil: UHU Spielscheune
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